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Aktuelles aus dem Verein |
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Ein gesundes, glückliches
und erfolgreiches Jahr 2012 wünscht Ihnen der Musikverein Ebersbach! |
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Der normale Probenbetrieb
beginnt wieder mit den wöchentlichen Proben am Freitag, 20.01.2012
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Nachlese zum Jahreskonzert
am Samstag, 10. Dezember 2011 von Wolfgang Eisenlauer |
In 80 Tagen um die Welt
Einmal um die Welt mit dem Musikverein Ebersbach und das genauso gekonnt
wie geschwind. Den Zuhörern wurde ein hochwertiges Jahreskonzert
geboten. Die Zuhörer in der voll besetzten Seebachhalle belohnten
die Musiker mit kräftigem Beifall.
Der Dirigent Fridl Schoch selbst stellte mit drei Musikstücken
seine „KIKA“ Kinderkapelle vor. Die Jüngsten machen
ihre ersten Schritte nach der musikalischen Grundausbildung. Und sie
machten diese Schritte sehr gut.
Bevor er dann mit seiner Hauptkapelle loslegen konnte, stimmte jedoch
die Jugendkapelle unter der mittlerweile zehnjährigen Leitung
von Franz Thaler das Publikum auf das Ereignis ein. Und das tat sie
sehr routiniert und schwungvoll gleich mit „Hard Rock Hallelujah“
von Lordi. Dass gerade den jungen Musikern die „Forrest Gump
Suite“ gefällt war klar. Bei der Zugabe mit „Rock
around the clock“ wurde dann das Geheimnis ihres Big Band Sounds
offenbar. Der Bassist auf seiner E-Gitarre legte eine absolut flüssige
Bassuntermalung in den Raum, dass es nur so swingte. Blasmusik und
E-Musik können es miteinander.
Mit Banditenstreiche von Franz von Suppé startete die Hauptkapelle
ihr Konzert absolut schwungvoll. Wer aufmerksam in die Runde schaute,
bemerkte viele neue, aus der Jugendkapelle bekannte Gesichter. Gut
ein Dutzend junge Musiker spielen seit diesem Jahr bei den „Großen“
mit. Die Jugendarbeit funktioniert in Ebersbach.
Zeitenwende von Kurt Gäble forderte von den Musikern ihr gesamtes
Können. Breite Akkorde, typisch für Gäble Kompositionen
wechseln schnell mit kurzen Registersoli. Man spürt die Freude
der Musiker bei dieser Musik. Das Orchester klingt in den ausgewogen
besetzten Registern angenehm und folgt den Ideen und dem Dirigat ihres
Leiters. Gefühlvolle Crescendi, ein sicheres und exaktes Schlagwerk,
der Dirigent wippt mit den Hüften mit. In „Around the world
in 80 days“ von Otto M. Schwarz zaubert die Kapelle den „Wiener
Schmä“ in den Raum, lässt in Indien die Elefanten
ertönen und bringt in New York absolutes Broadway Feeling auf
die Bühne. Den Zuhörern wurde ein absoluter Ohrenschmaus
geboten.
Mit den letzten drei Stücken präsentierten sich Solisten
oder solistische Register, wie bei Slidestream die Posaunen. Simon
Neudorfer spielte in „Israel Shalom“ eine tolle Klezmer-Klarinette.
Für die Zugabe wechselte Fridl Schoch dann noch einmal in das
Fach Marschmusik mit einem absolut zackigen Radetzky-Marsch. Mit dem
abschließenden „Guten Abend, gute Nacht“ bewies
die Kapelle, dass sie eigentlich alle Stilrichtungen drauf hat. Die
Freude am musizieren sah man allen Musikern an. Und das belohnten
die Zuhörer mit kräftigem Applaus. |
Highlight
aus dem vergangenem Jahr 2010
Das war unser
Märchen-Musical in der Seebachhalle
vom 04. bis 07. November 2010
Das kulturelle Highlight des Jahres 2010 in Ebersbach!
Webseite: www.musical-perisade.de
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